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Warum auch Sie vom Internet Explorer Abstand nehmen sollten
6. September 2004
Der Microsoft Internet Explorer ist weder ein moderner noch ein sicherer Browser. Grund genug, sich nach Alternativen umzusehen.
Immer wieder werden neue Sicherheitslücken von Microsofts Internet Explorer bekannt. Trotzdem sind mehr als 90% aller Userinnen und User nach im vor mit diesem Browser im Web unterwegs. Doch der Internet Explorer ist veraltet, anfällig gegenüber Viren und Würmern und hinkt bei der Umsetzung von Web-Standards (Stichwort CSS) dem aktuellen Stand hinterher.
Eine gute Alternative ist der Open-Source-Browser
Firefox,
der auf dem Mozilla-Projekt basiert. Geben Sie sich einen Ruck und laden Sie doch Firefox oder einen anderen alternativen Browser (z.B.
Opera)
herunter, um einmal mit etwas anderem als "dem blauen E" ins Internet zu gehen! Neben den zahlreichen Vorteilen auf der technischen Seite bzw. beim Bedienkomfort sind sie dadurch auch ein wenig unabhäniger von Microsofts Beinahe-Monopol.
Firefox, der unter
www.firefox-browser.de
zum Download bereit steht, gibt es für zahlreiche Plattformen, darunter Windows, Linux und Mac. (Ich vermute nicht, dass Linux-User den Internet Explorer verwenden, aber auch die Tatsache, dass Firefox eine nicht auf Windows beschränkte Applikation ist, soll nicht unerwähnt bleiben). Zum Abschluss möchte ich noch zwei Screenshots dieses Browsers zeigen:
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Einmal auf Windows XP... (ca. 380 kB)
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...und einmal auf einem aktuellen Linux-System mit Gnome 2.6 als Desktop. (ca. 140 kB)
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Ein Tipp noch zum Abschluss: Vielleicht gefällt auch Ihnen das Thema "Qute" (auf beiden Screenshots zu sehen), das bis zur Version 0.8 das Standardthema von Firefox war, besser als das neue, recht spartanische Standardthema. Ein Nachinstallieren eines anderen Themas ist zum Glück kein Problem. Viel Spaß beim Browsen!
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