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Irland 2003

Schule > Irland 2003

Einleitung

Vom 1. bis 10. April 2003 waren 40 SchülerInnen der 6. Klassen des BG/BRG Knittelfeld sowie drei begleitende Lehrpersonen auf Intensivsprachwoche in Irland. Einem einwöchigen Aufenthalt nahe Dublin, wo wir auch vier mal eine Art Schule besuchten, folgte dann noch eine dreitägige Bustour durch das Land.

Bilder- und Video - Doppel-CD

Einige Schüler unserer Klasse, inklusiver mir, bringen in Kürze eine schön gestaltete Doppel-CD mit hunderten Bildern in hoher Auflösung sowie jeder Menge weitere Extras auf der ersten und einer selbslaufenden Video-Show für den DVD-Player auf der zweiten CD heraus. Der genaue Preis muss erst festgelegt werden, maximal jedoch 5 Euro. Bei Interesse oder für Vorbestellungen: christianleitold@yahoo.de oder 0650/3480958 (aus Österreich).

Bilder

Anreise:
Am Wiener Flughafen hatten wir vor dem Einchecken nochmal ordentlich zu warten, bis die "technischen Schwierigkeiten" endlich behoben waren.
Warten...
Endlich im Flugzeug! Wir flogen übrigens mit einer Boeing 737-600 der LaudaAir. Im Flugzeug
Ein typisches Haus in Nord-Dublin, erbaut im so genannten Georgian Style. Man beachte die bunten Türen. Haus in Nord-Dublin
Einer der beiden Hunde unserer Gastfamilie. Normalerweise sollte das hier Charly sein, der jüngere Hund. Charly (?)
Insgesamt vier mal hatten wir speziellen Unterricht in einer Art Schule. Dieser Lehrer (ganz rechts) war nach unserer Meinung der beste, schade dass wir ihn nur ein einziges Mal hatten. Unterricht
Diese Statuen, zu finden in Dublin direkt am Fluss Liffey, erinnern an die Great Famine, jene schreckliche Hungersnot, die Irland in der 40er-Jahren des 19. Jahrhunderts heimsuchte. Kartoffelmissernten hatten diese Hungersnot verursacht. Damals fanden eine Million Iren den Tod, und eine noch größere Anzahl wanderte aus, speziell nach Amerika. Die Bevölkerung Irlands vor der Hungersnot, über 8 Millionen, wurde bis heute nie wieder erreicht. Great Famine
James Connolly, einer der Revolutionsführer von 1916, der für ein unabhängiges Irland eintrat, wurde nach dem blutigen Niederschlagen der Revolte durch die Briten noch im selben Jahr hingerichtet. Dies löste allerdings in der Bevölkerung nur noch mehr Zorn aus, der zu einem Unabhängigkeitskrieg und 1922 schließlich zur (teilweisen) Unabhängigkeit des Landes führte. Der Norden blieb allerdings bis heute unter britischer Herrschaft. James Connolly Statue
Eine Statue des Schriftstellers James Joyce in einer Fußgängerzone Dublins. James Joyce Statue
Antikriegsproteste - auch in Irland. Aufruf zu Demo
Das Haus unserer Gastfamilie in Blackrock, einem Vorort von Dublin. Haus der Gastfamilie
Am Samstag, den 5. April 2003, besuchten wir unter anderem die Powerscourt Gardens. Hier zu sehen ist der japanische Teil der Gartenanlage. Powerscourt Gardens
Der 30 m hohe Rundturm des verlassenen Klosters Glendalough in den Wicklow Mountains. Hier konnten die Mönche z.B. während Wikingerüberfällen Schutz suchen, der Eingang liegt einige Meter über dem Boden und konnte nur per (einziehbarer) Leiter erreicht werden. Glendalough
Werbeplakat an einer Schnellbahnstation in Dublin. Man beachte den Text! Werbung
Janice und Christian Huet, die Gasteltern von mir und Ewald Magnes während unseres einwöchigen Aufenthalts nahe Dublin. Unsere Gasteltern
Die beeindruckenden, bis zu 200 m hohen Cliffs of Moher an der Westküste Irlands. Leider besuchten wir sie zu einer ungünstigen Tageszeit, so dass die Lichtverhältnisse zum Fotografieren nicht optimal waren. Cliffs of Moher
Wundervolle Landschaft im Connemara National Park, nahe der Stadt Galway an der Westküste. Connemara National Park
Noch einmal ein beeindruckendes Landschaftsfoto. Connemara National Park
Unsere Lehrer mit den Geschenken, die sie von uns bekommen haben: Karl Pessenhofer, Helga Prochaska und Johann Neumann. Unsere Lehrer
Am 10. April war leider schon wieder alles vorbei. Hier zu sehen ist ein Teil der Bucht von Dublin, fotografiert aus dem Flugzeug kurz nach dem Start. Dublin Bay

Insgesamt gesehen waren diese 10 Tage in Irland für alle von uns eine wunderbare Erfahrung, die wir nicht mehr missen möchten. Auf diesem Wege auch vielen Dank an unsere Lehrer sowie unsere Eltern, die uns diese Reise erst ermöglicht haben!

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